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Nächster Vortrag: "Mondlandschaften - Die Vorderseite des Mondes", Dr. Peter Sattelberger - Montag, 05.10.2026, 20:00 - 22:00 Uhr

Der Mond, wieder stärker in das Interesse der Nationen mit bemannter Raumfahrt gerückt, ist eines der beliebtesten Beobachtungsobjekte auch auf der Franz-Kaiser-Sternwarte der Astronomischen Gesellschaft Urania in Wiesbaden. Er ist hell genug, um gegen die Lichter der Stadt zu bestehen und nahe genug, um auch kleinere Strukturen in Amateurfernrohren zu zeigen. 

Die günstigste Zeit für die Mondbeobachtung am Abend ist die Zeit 
um den zunehmenden Halbmond herum. Dann sind die Strukturen
auf der Mondoberfläche durch das von der Seite einfallende Sonnenlicht
am besten zu sehen.
Das Bild zeigt den Mond am Montag, den 19.10.2026, ein Tag nach Halbmond.


In seinem Vortrag am Montag, 5. Oktober um 20 Uhr auf der Sternwarte wird Dr. Peter Sattelberger interessierten Besuchern die von der Erde aus sichtbare Hälfte des Mondes genauer erklären. Die dunklen Mare und die hellen, mit Kratern übersäten Hochländer sind auf den ersten Blick zu sehen. Bei näherem Hinsehen erkennen wir Gebirge, Rillen, Grabenbrüche und auch Strukturen, die durch Vulkanismus entstanden sind. Der Mond bietet also Stoff für viele Beobachtungsnächte, denn auf keinen Fall kann man in einer einzigen Nacht alles zu Gesicht bekommen. Und falls sich der Mond einmal hinter Wolken versteckt, gibt es heute im Internet hochaufgelöste Mondkarten, mit denen man interessante Gebiete im Detail untersuchen und auch nach den Überbleibseln der Apollo-Missionen Ausschau halten kann.

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